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Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro

  • 2,7 kWh, erweiterbar bis 16,1 kWh
  • 800 W Einspeisung, 1.200 W Notstrom
  • 4 MPPT-Tracker, bis 3.600 W PV
Normaler Preis €836,00
Normaler Preis Verkaufspreis €836,00
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Speicherkapazität
Kabellänge
  • 30 Tage Geld-zurück-Garantie
  • PayPal Käuferschutz
  • 10 Jahre Garantie
  • Abholung im Lager möglich
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Produktbeschreibung

Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro

Die Solarbank 3 E2700 Pro ist ein Solarspeicher mit eingebautem Wechselrichter. Du hängst deine Solarmodule direkt an, sie speichert den Mittagsüberschuss und gibt ihn ab, wenn du ihn wirklich brauchst – abends, nachts, an trüben Tagen. Einen separaten Mikrowechselrichter brauchst du nicht, und der Anteil deines Solarstroms, den du selbst verbrauchst, steigt spürbar.

Alle Vorteile auf einen Blick

  • Speicher und Wechselrichter in einem Gerät – Module anschließen, einstecken, fertig
  • Erweiterbar von 2,7 auf 16 kWh – mit bis zu fünf BP2700-Akkus, ohne etwas auszutauschen
  • 4 unabhängige MPPT-Eingänge – bis zu 3.600 W Modulleistung, auch bei Teilverschattung effizient
  • Bidirektional – lädt bei dynamischen Stromtarifen auch günstigen Netzstrom
  • Notstromsteckdose mit Bypass – im Alltag bis 2.000 W durchgereicht, bei Stromausfall bis 1.200 W aus dem Akku
  • KI-Modus – plant Laden und Entladen nach deinem Verbrauchsmuster und der Ertragsprognose
  • Wetterfest nach IP65 – für Balkon, Terrasse, Garage oder Carport
  • 10 Jahre Herstellergarantie – LiFePO4-Zellen mit bis zu 6.000 Ladezyklen

Warum dieses Produkt?

Die Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro ist eine gute Wahl, wenn du deinen Solarstrom nicht länger verschenken willst: Sie speichert den Überschuss vom Mittag, die Anker-App zeigt dir Ladestand und Energieflüsse in Echtzeit, und der KI-Modus übernimmt die Planung – eingreifen kannst du jederzeit selbst. Mit dem optionalen Smart Meter regelt sie die Abgabe sekundengenau auf deinen tatsächlichen Verbrauch.

Damit bekommst du einen leistungsstarken, wetterfesten und mitwachsenden Speicher von einem der bekanntesten Hersteller.

Hinweis: Als Erweiterung passt der BP2700 – und laut Anker auch der ältere BP1600 aus der Solarbank-2-Serie, beide sogar gemischt stapelbar (die maximale Ladeleistung liegt dann bei 1.800 W). Die großen Akkus der Solarbank 4 und der Solarbank MAX passen dagegen nicht. Die Anlage meldest du im Marktstammdatenregister an, und sobald du über 800 W Einspeisung hinaus willst oder fest verdrahten lässt, gehört der Anschluss in die Hände einer Elektrofachkraft.

Technische Daten

Speicher
Batterietyp
LiFePO4 (Lithium-Eisenphosphat)
Kapazität (Basisgerät)
2.688 Wh (2,7 kWh)
Max. Gesamtkapazität
16.128 Wh (16,1 kWh) mit 5× BP2700
Batteriespannung
25,6 V DC (nominal)
Ladezyklen
bis zu 6.000 (Herstellerangabe)
Lebensdauer
bis zu 15 Jahre (Herstellerangabe)
Herstellergarantie
10 Jahre
Leistung & Anschlüsse
Wechselrichter
bidirektional, 1.200 W
AC-Einspeisung ins Hausnetz
max. 800 W (Werkseinstellung Deutschland)
AC-Notstromsteckdose (Off-Grid)
max. 1.200 W
AC-Bypass-Ausgang (Normalbetrieb)
max. 2.000 W durchgereicht
Max. AC-Ladeleistung
1.200 W
MPPT-Tracker
4 unabhängige
Max. PV-Eingangsleistung
3.600 W (4 × 900 W)
Max. PV-Eingangsstrom
32 A DC je Tracker
PV-Betriebsspannung
16–60 V DC
Netzanschluss
220–230 V AC, 50 Hz
Anschließbare Solarmodule
bis zu 8
Gehäuse & Umgebung
Schutzart
IP65
Betriebstemperatur
-20 °C bis 55 °C
Abmessungen
460 × 254 × 279 mm
Gewicht
29,2 kg
Max. Einsatzhöhe
4.000 m über NN
Zertifizierungen
CE-LVD (EN 62109), CE-EMC, VDE-Netzanschlussnachweis, RoHS
Steuerung
Verbindung
Bluetooth, WLAN (2,4 GHz)
Steuerung
Anker SOLIX App (iOS & Android)
Energiemanagement
KI-Modus mit Verbrauchs- und Ertragsprognose

Häufige Fragen

Passt der Speicher zu meinem Balkonkraftwerk?

In den allermeisten Fällen ja. Die Solarbank 3 Pro hat den Wechselrichter schon eingebaut – deine Module gehen also direkt in die Solarbank, nicht mehr in einen separaten Mikrowechselrichter. Vier MPPT-Eingänge nehmen je bis zu 900 W auf, insgesamt bis zu 3.600 W und bis zu acht Module. Wichtig ist nur, dass deine Module im Spannungsfenster von 16 bis 60 V DC liegen und pro Eingang höchstens 32 A liefern – das trifft auf handelsübliche Balkonkraftwerk-Module zu. Wenn du bisher einen eigenen Mikrowechselrichter nutzt, wird der durch die Solarbank ersetzt.

Muss ich etwas anmelden – und brauche ich einen Elektriker?

Anmelden: ja. Du meldest die Anlage im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur an, das ist kostenlos und online erledigt. Eine separate Anmeldung beim Netzbetreiber ist für steckerfertige Anlagen bis 800 W Einspeiseleistung nicht mehr nötig. Elektriker: für den normalen Betrieb an der Schuko-Steckdose nicht zwingend – die Solarbank ist ab Werk auf 800 W Einspeisung begrenzt und wird mit einem AC-Kabel mit Schuko-Stecker geliefert. Zwei Dinge solltest du aber wissen: Anker schreibt in der Anleitung vor, dass das Gerät an den externen Erdungspunkt angeschlossen und die Steckdose ordnungsgemäß geerdet sein muss. Und sobald du über 800 W hinausgehen oder fest verdrahten willst, gehört das in die Hände einer Elektrofachkraft. Im Zweifel lass eine Fachkraft draufschauen.

Was bringt mir der Speicher überhaupt?

Ohne Speicher erzeugt dein Balkonkraftwerk genau dann am meisten Strom, wenn zu Hause am wenigsten verbraucht wird – mittags. Was du in dem Moment nicht selbst nutzt, fließt unvergütet ins Netz. Mit der Solarbank 3 Pro wandert dieser Überschuss in den Akku und kommt abends und nachts zurück, wenn Herd, Waschmaschine, Licht und Fernseher laufen. Damit steigt der Anteil deines eigenen Solarstroms, den du wirklich selbst verbrauchst, deutlich an. Wie viel das bei dir konkret ausmacht, hängt von deiner Modulleistung, deinem Verbrauch und deinem Tagesrhythmus ab – eine pauschale Euro-Angabe wäre hier unseriös.