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Das kann das bifaziale Solarmodul

  • Strom auch bei bewölktem Himmel

  • 500W Leistung

  • Bifazial – bis zu +30 % Mehrertrag

  • Edles Full-Black-Design

  • Hält Jahrzehnte – auch im Freien

  • N-Type TOPCon Zelltechnologie

Ihre Fragen. Unsere Antworten.

Nach der aktuell geltenden Rechtslage in Deutschland darf ein Balkonkraftwerk bis zu 2.000 Watt Peak (Wp) Modulleistung besitzen. Die Ausgangsleistung des Wechselrichters ist dabei auf maximal 800 Watt begrenzt. Das bedeutet, dass Sie beispielsweise vier Solarmodule mit jeweils 500 Watt (insgesamt 2.000 Wp) an einem passenden 800-Watt-Wechselrichter betreiben dürfen. Die Anzahl der Solarmodule ist also nicht gesetzlich auf zwei oder vier Module begrenzt. Entscheidend ist vielmehr, dass die Gesamtleistung der Solarmodule 2.000 Wp nicht überschreitet und der Wechselrichter maximal 800 Watt in das Hausnetz einspeist. Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Haushalte für vier Solarmodule. Die höhere Modulleistung sorgt dafür, dass der Wechselrichter seine maximale Einspeiseleistung auch bei bewölktem Wetter oder in den Morgen- und Abendstunden häufiger erreicht. Wird zusätzlich ein Batteriespeicher eingesetzt, kann überschüssiger Solarstrom gespeichert und später genutzt werden. Dadurch erhöhen Sie Ihren Eigenverbrauch und senken Ihre Stromkosten noch stärker.
Die besten Solarmodule zeichnen sich durch einen hohen Wirkungsgrad, eine lange Lebensdauer, geringe Leistungsverluste und eine hochwertige Verarbeitung aus. Besonders moderne N-Type-Solarmodule mit Glas-Glas-Technologie gehören derzeit zu den leistungsstärksten Modulen auf dem Markt. Sie bieten eine hohe Energieausbeute, sind besonders langlebig und arbeiten auch bei hohen Temperaturen sowie diffusen Lichtverhältnissen zuverlässig. Welches Solarmodul für Sie am besten geeignet ist, hängt jedoch von Ihrem Einsatzbereich ab. Entscheidend sind unter anderem die verfügbare Montagefläche, die gewünschte Leistung, die Kompatibilität mit Ihrem Wechselrichter oder Batteriespeicher sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis. Für Balkonkraftwerke setzen viele Nutzer heute auf leistungsstarke 500-Watt- oder 510-Watt-Solarmodule, da sich mit wenigen Modulen bereits hohe Stromerträge erzielen lassen.
Für ein Balkonkraftwerk eignen sich leistungsstarke, langlebige Solarmodule mit einem hohen Wirkungsgrad. Besonders moderne N-Type-Solarmodule bieten eine hohe Energieausbeute, geringe Leistungsverluste und überzeugen auch bei höheren Temperaturen mit einer konstanten Leistung. Welche Module am besten geeignet sind, hängt unter anderem vom verfügbaren Platz, der Ausrichtung und dem gewünschten Stromertrag ab.
N-Type bezeichnet eine moderne Zelltechnologie, die gegenüber älteren P-Type-Zellen verschiedene Vorteile bietet. N-Type-Solarmodule erreichen häufig einen höheren Wirkungsgrad, altern langsamer und liefern auch nach vielen Jahren noch eine hohe Leistung. Deshalb werden sie heute in vielen hochwertigen Photovoltaik- und Balkonkraftwerken eingesetzt.
Bifaziale Solarmodule erzeugen Strom sowohl über die Vorderseite als auch über die Rückseite. Reflektiertes Sonnenlicht kann zusätzlich genutzt werden, wodurch – je nach Montageort – höhere Energieerträge möglich sind. Besonders auf hellen Untergründen wie Kies, Beton oder hellen Dachflächen kann dieser Effekt einen zusätzlichen Ertrag bringen.
Glas-Glas-Solarmodule sind besonders robust und langlebig, da die Solarzellen zwischen zwei Glasscheiben geschützt werden. Sie sind widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und mechanische Belastungen. Dadurch eignen sie sich hervorragend für den langfristigen Einsatz auf Balkonen, Dächern oder im Garten.
Die benötigte Anzahl richtet sich nach Ihrem Stromverbrauch und der verfügbaren Fläche. Für viele Balkonkraftwerke werden zwei Solarmodule verwendet. Wer einen höheren Strombedarf hat oder einen Batteriespeicher nutzt, entscheidet sich häufig für vier Solarmodule, um den Eigenverbrauch weiter zu erhöhen.
Hochwertige Solarmodule sind auf eine sehr lange Nutzungsdauer ausgelegt. Viele Hersteller bieten Leistungsgarantien von 25 bis 30 Jahren. Auch nach Jahrzehnten liefern moderne Solarmodule in der Regel noch einen hohen Anteil ihrer ursprünglichen Leistung.
Ja. Solarmodule erzeugen auch bei diffusem Tageslicht Strom. Zwar fällt der Ertrag geringer aus als bei direkter Sonneneinstrahlung, dennoch wird kontinuierlich Solarenergie produziert. Moderne Zelltechnologien erzielen selbst bei wechselhaften Wetterbedingungen gute Ergebnisse.
Die höchsten Erträge werden meist bei einer Südausrichtung erzielt. Aber auch Ost- und Westausrichtungen liefern über den Tag verteilt sehr gute Ergebnisse. Wichtig ist vor allem, dass die Solarmodule möglichst wenig verschattet werden.